#1

Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 19.02.2019 20:25
von Sayuri • Admin / 2. Leutnant | 997 Beiträge
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#2

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 14:37
von Aiko • 569 Beiträge

Ich schau zu ihn. Ich finde die Natur einfach schön meinte ich lächelnd. Ich schau mich um und fang an zu strahlen. Was finden sie den schön frag cih ihn, als wir ankamen. Ich bin halt jemand der die Natur liebt, ovb es gut oder schlecht ist weiß ich nicht


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#3

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 14:43
von Kain • 5. Ahne / Anführer "Ghoule" | 145 Beiträge

"Was findest du an ihr schön und -du- kannst du sagen." sie waren hier ja nicht bei den adligen und obwohl sich durchaus gewählt ausdrücken konnte, hielt er es hier nicht mehr für notwendig. Die Stadt wurde durch die Natur abgelöst und das grau wich dem grün des waldes, welches in der Dunkelheit nur durch den kühlen Schein des Mondes sichtbar war und es in ein angenehm ruhiges Licht tauchte. "Dich." gab er die Antwort und lächelte sie schmeichelnd an um den Blick nocheinmal an ihr entlang zu richten "dein seidenglattes harr, dein Duft.. es ist lange her, dass ich sowetwas schönes sehen durfte ." honig..immer schöön viel honig.. "ansonsten gibt es nicht viel.. Blut, Angstschreie von Menschen, Essen.. ich liebe essen." überlegte er und verschänkte wärhend seiner Gedanke einen arm hinter den Kopf bevor er dann aber die ultimative lösung auf ihre frage gefunden hatte..essen..ja essen war immer gut.



Schnelligkeit: 15
Geschick: 15
Stärke: 19
Ausdauer:10
Waffen:
Klauen des Zorns, erstklassige Waffe

Besondere Fähigkeiten:
Legt Kain die Klauen an, bilden sich rot-schwarze rankenartige Dornententakel um seine Handgelenke, diese dringen in sein Fleisch ein und ernähren sich die gesamte Kampfdauer von seinem Blut.

Sie verleihen Kain einen rot-schwarzen Schweif, der sich jeweils in 3 Schweife teilt, die unabhängig voneinander kontrolliert werden können und zum Angriff und zur Verteidigung genutzt werden.

Dämon: -

Kampfstil:
Seine Kampferfahrung ist über Jahrzehnte hinweg trainiert, und äußert sich sowohl in kampfsportartigen Schlägen, wie auch Tritten. Er ist wendig und schnell.

Stärken:
Nahkampf

Schwächen:
kein Distanzkampf, nutzt sein Blut als Ressource für die Waffe, so dass die Regeneration von Wunden ,bei einem langen Kampf, verlangsamt wird oder gar ganz stoppt.


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#4

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 14:51
von Aiko • 569 Beiträge

Ich schau ihn verlegen an. Ähm danke. meinte cih mit roten Gesicht. Ich überlege etwas. Essen dachte ich und leg den Kopf schief. Meinst du damit Blut und richriges Essen frag ich ihn und leg den Kopf schief. Ich bin es überhaupt nicht gewöhnt, das man mir Komplimente macht. Vielleicht finde ich etwas was ich Kochen kann überlege ich laut und schau mich um. Bei den Schrein müsste doch noch etwas sein, immerhin lebend bis vor kurzen dort noch welche


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#5

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 15:29
von Kain • 5. Ahne / Anführer "Ghoule" | 145 Beiträge

Er grinste "beides." obwohl blut und fleisch natürlich bevorzugt wurden und er sah sie an als sie sagte, dass sie kochen konnte. "Du kannst kochen? Was kochst du denn so?" und seine nackten Füßen liefen mit geschmeidigen bewegungen neben ihr her. "mh.. also mit blättern und kräutern wirst du mich kaum glücklich machen." sprach er dann auf und sah auf das laub und scharrte mit dem fuß in der erde. aber ihm viel auf, dass sie im schein des kühlen lichtes und auch mit der friedlichen Umgebung mehr und mehr unschuldig wirkte und irgendwie sympathisierte er damit.



Schnelligkeit: 15
Geschick: 15
Stärke: 19
Ausdauer:10
Waffen:
Klauen des Zorns, erstklassige Waffe

Besondere Fähigkeiten:
Legt Kain die Klauen an, bilden sich rot-schwarze rankenartige Dornententakel um seine Handgelenke, diese dringen in sein Fleisch ein und ernähren sich die gesamte Kampfdauer von seinem Blut.

Sie verleihen Kain einen rot-schwarzen Schweif, der sich jeweils in 3 Schweife teilt, die unabhängig voneinander kontrolliert werden können und zum Angriff und zur Verteidigung genutzt werden.

Dämon: -

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Seine Kampferfahrung ist über Jahrzehnte hinweg trainiert, und äußert sich sowohl in kampfsportartigen Schlägen, wie auch Tritten. Er ist wendig und schnell.

Stärken:
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Schwächen:
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#6

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 15:36
von Aiko • 569 Beiträge

Ich schau zu ihn. Nun ja bevor ich Vampirin wurde habe ich mir das Jagen gelert und Kochen, aber das ist schon einige Jahre her, aber ein Tier kann ich immer noch erledigen und ich vermute das oben beim Schrein man auch was findet meinte ich als er sagt das er beides meint. Ich blinzel etwas als ich merkte das ich immer noch seine Hand halte. Ich nimm meine Hand schnell zurück und halte sie mit der andere. Verlegen schau ich wo anders hin. Am besten wir schauen mal oben im Schrein nach. Ob da noch jemand lebt weiß ich nicht meinte cih kleinlaut und geh den Weg hoch


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#7

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 16:27
von Kain • 5. Ahne / Anführer "Ghoule" | 145 Beiträge

" du hast es dir selber beigebracht ? Bist du auf der Straße aufgewachsen oder wie kommt es ? " fragte Kain jetzt nach und ein markanter Geruch kam auf während sie sich dem Schrein näherten Kerzen leuchteten dort in kleinen funken und der Vampir trat langsam die Stufe hinauf. Der markante Geruch kam von einem an gezündeten räucherstäbchen und oben am Schrein wurden sie von einem Mann empfangen der mit seiner Frau an dem Schrein kniete. Sie beteten und kain blickte einen Moment auf die Szenarie "kannst du auch aus Menschen was kochen ?" fragte er jetzt an aiko und lächelte als sie ihre hand von seiner löste.



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#8

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 16:51
von Aiko • 569 Beiträge

Ich nicke. Ich kann mich kaum erinnern. Ich weiß nur das ich schon lange alleine bin sag ich und lächel traurig. Wir geh den Weg und schon sehe ich zwei Leute da Knien, die uns nicht bemerkt haben. Nun ich hab das noch nie gemacht aber braten kann man die sicherlich meinte ich und leg den Kopf schief. Meine Augen fangen an zu leuchten und ich grinse kurz. Aber sie zu Jagen wird bestimmt lustig kicher ich leise


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#9

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 17:54
von Kain • 5. Ahne / Anführer "Ghoule" | 145 Beiträge

"hrm was ist mit deinem Dad geschehen, dem Vampir der dich geschaffen hat, man hat Mentorpflichten wenn man einen neuen Vampir erschafft und sonderlich alt erscheinst du mir nicht." Er woltle der stille keine Gelegenheit geben um Einzug zu halten auch wenn es an diesem Ort wohl oder übel angemessen war, so war sein Interesse an Aiko doch geweckt und wenn er sie für sich gewinnen konnte, könnte sie ihm vielleicht auch Sachen aus der Stadt berichten. "Seit dem bist du allein? In der Stadt sind doch genügend andere Vampire mit denen du klar kommen kannst." gab er zu Bedenken, konnte sich nicht vorstellen, dass jemand wie sie lange alleine blieb.
Dann aber blickte er zu den beiden betenden die ihre Augen geschlossen hatten und so sehr in ihre Gebete vertieft, dass sie die beiden Vampire zunächst nicht bemerkten. Sein freundliches grinsen verzog sich zu einem bösen als Aiko plötzlich wie von einem Sinneswandel gepackt sagte, dass das jagen lustig würde. Und wo sie doch so freundlich unschuldig wirkte, kam dieser Satz so weltfremd über ihre Lippen und hob die rechte hand um die finger knacken zu lassen. "zu beten macht euer jämmerliches Leben nicht besser!" erhob er die stimme und kickte eine Vase--ein Gefäß in Richtung der beiden, das Gefäß flog mit einigem Schwung auf den kleinen Altar am Schrein zu und zerschellte dort, zerstörte die Götzenbilder und die beiden menschen fuhren herum. der mann sah sich zum handeln gezwungen zog eine Handfeuerwaffe und rief der frau zu, dass sie weglaufen sollte, sie tat es und lief los. der mann schoss und ein knall löste sich aus der waffe. Kain beugte sich mühelos zur Seite und die Kugel pfiff an seinem Ohr entlang. "ihr und eure waffen.. das bringt doch nichts." zwei-drei-vier mal drückte der Mann ab und wollte nicht aufgeben.. doch keine Kugel traf Kain, der sich vorbeugte "vielleicht schnappst du dir das weibchen." schlug er vor und sah dabei zu aiko, bevor er vorschnellte und dem mann einen schlag verpasste. Dabei war Kains Geschwindgikeit und Kraft soweit überlegen, dass es nicht mehr als ein blinzeln war, bis der Mann sich unter der faust von Kain krümmte"Wenn du um erlösung gebetet hast, dann sie uns als boten deines gottes." grinste er und biss dem Mann in den Hals, die Zähne drangen tief und er riss ein gutes Stück flesich heraus um sich dann auch bewusst mit dessen blut zu besudeln. Kurzfristig wurde das weiss-rot des auges, zu einem schwarz-rot und er zerfetzte den Körper, schlang im animalischem Stil fleisch und blut in sich hinein. bevor er aiko und der frau folgte.. ein wirres lachen hallte durch den angrenzenden wald, in einem hohen ton und es dauerte nicht lange bis er die Frau eingeholt hatte, doch er spielte nur mit deiser, zeigte sich hier..zeigte sich dort und ließ sie in ihrer Panik vollkommen den verstand verliren ..doch den fang würde er aiko überlassen.



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Dämon: -

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#10

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 18:14
von Aiko • 569 Beiträge

Ich schau zu ihn. Ich weiß nicht wer das war, das ist 80 Jahre her. Vor einigen Tagen hat ein Mann mich zu sich genommen, da ich in der Stadt in einer Bruchbude lebte und er der Meinung ist das sowas nicht geht. Dich zur Zeit ist er sehr beschäftigt und alleine im Haus wollte ich nicht also bin ich spazieren gegangen. Andere Vampire meide ich eigentlich. sag ich leise. Als Kain sich auf uns aufmerksam macht schau ich es mir an ehe ich der Frau von den Bäumen aus folge. Eine gute Sache ist meine Geschwindigkeit sonst kann ich nichts. Ich sehe zu Kain der die Frau in den warnsinns treibt. Ich sprang von Baum zu Baum ehe ich von oben springe und mich direkt in ihren Hals bohre. Ich beis so fest zu das ich ihr das Genick kaputt machen. Aus einen Instink trink ich etwas Blut ehe ich von ihr ab lasse. Sie ist schwanger meinte ich kichernd


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#11

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 18:57
von Kain • 5. Ahne / Anführer "Ghoule" | 145 Beiträge

"und doch bist du bei mir. ist dir meine gesellschaft unangenehm?" fragte er weiter. Wirklich viele Erinnerungen hatte der Ghoul an die Vampirstadt nicht, vor allem nicht an die zivile Bevölkerung und deren Wohnverhältnisse. So das er sich es hier nur vorstellen konnte. Dennoch kam die Jagd dazwischen und dennoch hielt er sich nicht lange von Aiko getrennt auf sondern holte sie und ihr opfer schnell ein um zu beobachten wie sie geschickt von einem Baum zum anderen huschte und das opfer gar nicht auf diese achtete sondern mehr auf den schatten mit dem roten auge der ihr folgte. Umso brutaler war Aikos finisher und Kain vernahm deutlich das Knacken des Genicks um neben Aiko zu landen und zu ihr zu blicken. "so wird das mit dem braten nichts oder?" erkundgite er sich und kam an aikos rücken heran schlang die arme um ihren leib, wo bei das Blut das an ihm klebte von ihrem weißen langen haar aufgesogen wurde und das blut was von seinen lippen tropfte fiel auf ihre schultern als er seinen kopf auf ihre schulter legt. "du bist perfekt. " beschrieb er ihr sein..ihr ein und alles ..ihr unschuldgies und gleichzeitig boshaft.. es übte einen reiz aus der ihm vermittelte, dass es in ihrer nähe nicht langweilig werden würde. "ist sie das..hast du es je gekostet? das fleisch ihrer? hast du jemals diesen genuss gehabt?" fragte er und sah nahezu wahnhaft auf den leib der frau. "koste es.." flüsterte er in ihr ohr und leckte an ihrem ohrläppchen entlang um seine arme um ihren leib zu lockern.



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#12

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 19:17
von Aiko • 569 Beiträge

Mit leuchtenden Augen schau ich nach hinten zu ihm. Nein. Deine Nähe ist nicht so unangenehm wie von den anderen Vampiren. Das ist verwunderlich, selbst der Mann der mich aufnahm war mir nicht unangenehm. meinte ich. Das Blut an meinen Mund klebt immer noch dennoch stört es mich nicht auch nicht als meine Haare oder Schulter mit Bluttropfen belagert werden. Als er seine Arme um mein Leib legt und sagt ich bin perfekt wurde ich leicht rot an meinen Wangen. Ein ungeborene hab ich noch nie probiert, aber das Blut der Frau war sehr süß deswegen und durch das Gebet von denen hab ich mir gedacht das sie schwanger sein müsste und koche kann mann sie immer nich meinte ich grinsend. Es ist wirklich komisch das er so mir halt,doch als er mir an das Ohrläppchen leckt bekam ich eine Gänsehaut


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#13

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 19:42
von Kain • 5. Ahne / Anführer "Ghoule" | 145 Beiträge

Mit einer Hand fuhr er an ihrem Haar entlang, die Finger wanderten dabei ihre Wirbelsäule herab und er führte die blutverschmeirten finger an die lippen um sie abzulecken. "Aha." lauschte er ihrer Erklärung warum sie vermutete, dass die frau schwanger war. "Sie brauchen immer so lange bis sich entwickeln.." sagte er "und das Fleisch der frau ?" fragte er und da sie eben eine Gänsehaut bekam und ihn nicht wegstieß wanderte seine Zunge ihren hals herab um ihr kinn zu fassen "wenn du willst, kann ich dein freund sein und dich aus der Einsamkeit ziehen." sprach er aus "ich kann dir fast jeden wunsch erfüllen und ich unterliege deiner Schönheit und deiner Seele. Wenn es dich nach gesellschaft sehnt kannst du mich gerne aufsuchen, du weißt ja wo mein Viertel ist." sprach er und sah ihr in die Augen, hauchte ihr einen flüchtigen Kuss auf die Lippen, der intensiver wurde als er das süße Blut der frau von ihren lippen schmeckte. Er genoss diesen kurzen Moment um sich von ihr zu lösen und an ihr vorbei zu gehen um sich die klaue von seinem gürtel zu nehmen und ein stück von dem fleisch abzulösen und sich ihr gegenüber zu stellen "möchtest du probieren?" bot er an



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#14

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 30.03.2019 20:04
von Aiko • 569 Beiträge

Ein angenehmer Schauer bemerkte ich bei seiner Berührung. Bei seiner fragen ob ich das Fleisch schon mal gekostet hätte schüttel ich leicht meinen Kopf doch was er dann sagt ob er möchte das er mein Freund wird schau ich ihn überrascht an. Ich würde doch nur zur last fallen. Ich hab kaum Kampf Erfahrung meinte ich klein laut und verlegen. Als ich dann seine Lippen auf meine spürte war ich überrascht. Ich hab schon davon gelesen aber das jemand mich wirklich küsst damit hätte ich nie mit gerechnet. Bevor ich ihn erwidern könnte löste er sich und ich fahr mit meinen Finger an meine Lippen. Das war mein erster Kuss sag ich leise und werde noch roter. Als er ob ich es probieren möchte schau ich kurz ehe ich nicke. Man kann es ja versuchen


zuletzt bearbeitet 30.03.2019 20:41 | nach oben springen

#15

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 31.03.2019 12:39
von Kain • 5. Ahne / Anführer "Ghoule" | 145 Beiträge

Als sie der Schauer überkam war es für ihn eine genugtuung und er bot sich als freund an und doch schlich sich Überraschung in ihr gesicht. Ihre augen weiteten sich, wovon Kain sich nicht anstecken ließ sondern ihr ruhig, besonnen entgegen lächelte "ich werde dich nicht in einen Kampf schicken den du nicht möchtest. Viel mehr biete ich dir meinen Schutz und meine Gesellschaft an, wenn du hier draußen unterwegs bist. Schließlich scheint selbst die Stadtgarde vor einem Tod ihrer selbst nicht zurückzuschrecken" hatte man ja an adrian gesehen, der nicht einmal den versuch gestartet hatte aiko zu retten.. "und wenn du möchtest bringe ich dir ein bisschen was über deine fähigkeiten über dein leben als vampir bei." sprach er aus und hielt noch immer in der umarmung. Da sie ihn nicht von sich stieß sondern so naiv mitspielte, war sie doch ein gutes Werkzeug um an Infos in der stadt zu kommen, dennoch mochte Kain auch das Spiel an sich und wusste, dass er mehr ..soviel mehr in diesem schönen Körper auslöste . ihre leichte röte..ihre gänsehaut.. und auch das sie so überrascht war, dass sie seinen kuss nicht erwiderte, waren ein fest für den Vampir. der sich von ihr löste um ihr ein stück fleisch hinzuhalten "und wie war er?" grinste Kain sie an und schob ihr das stück fleisch dann zwischen die lippen um selbst sich vor die leichte zu knien ein weiteres stück für sich abzutrennen und es zu essen. "da ich nciht aus der Stadt komme, wie ist es da so? außer langweilig? Ist ein Ort wo man gerne bleibt weil es dort sicher ist oder kommt die bedrohung mehr von innen? Ich habe gehört, dass der Adel ziemlich wenig auf die normale Stadtbevölkerung hält, wie kommst du , als stadtbewohner, damit zurecht?" fragte er jetzt und trennte ein weiteres stück ab um es ihr zu geben und sich ihr gegenüber zu stellen "willst du es noch kochen?" fragte er dann.. essen verschwenden oder verderben lassen, würde ihm niemals in den sinn kommen



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zuletzt bearbeitet 31.03.2019 12:42 | nach oben springen

#16

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 31.03.2019 12:51
von Aiko • 569 Beiträge

Ich schau ihn an und bin sehr überrascht, als er sagte er wolle mir helfe. Wieso willst du mir helfen? Ich versteh das nicht meinte ich, das fleisch ist zwar gewöhnungs bedürftig, aber das ist wohl normal wenn man sich fast nur aus Blut ernährt. Als er mich wegen die Stadt fragt setz ich mich auf den Boden. Viele der Adligen kümmern sich nicht um ihres gleichen, bis auf einer. Der Mann der mich aufnahm kümmert sich gut um mich, leider hat er aber viel zu tun und sonst bin ich eigentlich nur im Haus oder hier oben. Ich bin kaum in der Stadt sag cih zu ihn. Ich nimm das Fleisch und schau drauf ehe ich daran rumknabber. Sehr gewöhnungs bedürftig dachte ich und bei seiner frage ob ich noch Kochen will weiten sich meine Augen. Das hab ich total vergessen murmel ich und hau mir gegen die Stirn


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#17

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 31.03.2019 18:08
von Kain • 5. Ahne / Anführer "Ghoule" | 145 Beiträge

"Ich brauch keinen Grund um dir helfen zu wollen. Ich finde dich sympathisch und niedlich und es wäre schade wenn das hier unser einziges treffen bliebe" sprach er aus und musterte sie wieder "willst du denn auf ewig so schwach bleiben und dich rumschubsen lassen oder soll ich dir lehren wie du dich auch verteidigen kannst ? dann brauchst du nicht immer weglaufen, auch wenn weglaufen immer eine gute option ist, aber immer sich selbst verletzen zu lassen damit man in die welt passt, kannst du nicht leben nennen. Manchmal.." er schloß sie wieder in seine arme und fuhr mit den fingern durch ihr haar um eine strähne hinter ihr ohr zu streicheln "manchmal musst du die welt verletzen damit sie zu dir passt."

Ihr Mundwerk schien nur langsam zu kauen und er sah auf ihre Lippen "schmeckt es dir nicht?" fragte er sie jetzt und legte einen Finger kurz auf ihre Lippen um den Kopf schief zu legen. Sie setzte sich auf den Waldboden und er blieb einen Moment neben ihr stehen und ging ein paar Schritte um sich den Leichnam zu besehen. Sein Blick war auf den oberkörper der frau fixiert und er kniete sich hin um einmal kurz seine Finger knacken zu lassen und die rechte hand in die linken Brust der Frau zu treiben, dabei brachen die Knochen lautstark auf und er riss ihr das herz heraus. "Der der sich um dich kümmert ist ein adliger? Wie ist sein Name?" so hatte er es jetzt aus ihrer Erzählung heraus gehört oder er warf gerade schon wieder was in einen topf, weil er doch einen makel an dieser vampirin erkennen wollte. Er kam an sie heran bis in das organ und trank das blut darauf,seine Gesichtszüge änderten sich von dem naja-normal- zu einer glücklichen, er war nahezu wie berauscht als er das herz aß und leckte sich die finger nachdem er es mit einem haps verschlungen hatte. Naja sie wollte kochen und er machte sie nocheinmal drauf aufmerksam. "Such du doch schon mal holz und ich teile das hier in gerechte stücke auf?" schlug er vor als sie sich vor die stirn klatschte und er auf allen vieren auf sie zukam, dabei sie ansah und über den leichnam drüber stieg um vor ihr sitzen zu bleiben. "warum haust du dich denn?" fragte er und tippte ihr mit zwei fingern gegen die stirn



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Sie verleihen Kain einen rot-schwarzen Schweif, der sich jeweils in 3 Schweife teilt, die unabhängig voneinander kontrolliert werden können und zum Angriff und zur Verteidigung genutzt werden.

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Seine Kampferfahrung ist über Jahrzehnte hinweg trainiert, und äußert sich sowohl in kampfsportartigen Schlägen, wie auch Tritten. Er ist wendig und schnell.

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zuletzt bearbeitet 31.03.2019 18:54 | nach oben springen

#18

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 31.03.2019 19:00
von Aiko • 569 Beiträge

Ich hörte ihn zu und senke meinen Kopf. Nein will ich nicht. Aber ich bin mir nciht sichr ob ich das überhaupt kann meinte ich und leg meine Hand auf die Schulter, wo ich vor einigen Stunden von einer Dämonenwaffe erwischt wurde. Seine Aussage wieso er mir helfen will lässt mich wieder rot werden. Das er mich wieder in den Arm nimmt ist so ungewohnt in den Arm genommen zu werden das cih nicht weiß wie ich reagieren soll. Bei seiner fragen ob es mir nicht schmeckt, seufzte cih. Ich bin es gewohnt nur Blut zu trinken meinte cih kleinlaut und schau ihn zu was er macht. Er lebt wahrscheinlich auch schon sehr lange, doch als er wegen Jacob fragt, weiten sich meine Augen kurz. Ja er ist ein Adliger und der Vorgesetzte der Garde. Er heißt Jacob, doch er ich weiß nicht wann er zurück von seiner Mission kommt und das bereitet mir Sorgen erkläre ich ihn und denk mir auch nichts bei dran aber, dass er immer noch nicht zu hause ist kann ich mir denken, sonst hätte er mich gesucht oder. Ich versank in gedanken. Ich mach mir sorgen um ihn und ich hab noch nicht mal ein Brief hinter lassen und bin einfach los gegangen. Als er fragt ob ich Holz holen könnte nick ich, doch als ich aufstehen wollte fall ich wieder auf den Boden, als er gegen meine Stirn tippt. Ich weiß nicht. Weil ich zur zeit mehr als verwirrt bin gab cih schüchtern zurück


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#19

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 31.03.2019 21:37
von Kain • 5. Ahne / Anführer "Ghoule" | 145 Beiträge

"Nun, wenn du es nicht versuchst wirst du es niemals herausfinden." sprach er ruhig aus und blickte auf ihre Hand die zur Schulter wanderte "du wurdest vor kurzem erst angegriffen?" fragte er nach und entnahm es ihrer geste und irhem gesengten blick, wo er doch seine Hand unter ihr kinn schob um ihren kopf wieder etwas anzuheben "du musst dich nciht deswegen schämen, aber die wunde müsste doch bereits verheilt sein" fragte er etwas verwundert nach und blickte kurz nochmal auf die stelle, wo sie ihre hand hatte.er wusste nicht dass es eine dämonenwaffe gewesen war.
Während er sich das beste Stücvk nimmt, hörte er sich an, dass sie von einem Vorgesetzten der garde aufgenommen wurde und kurz hielt Kain in seiner Bewegung inne und neigte den Kopf etwas, wobei seine Knochen hörbar knacken "die adligen sind zäh und du verschwendest deine Sorgen wenn du ihm auch nur einen Gedanken schenkst, als würde es ihn interessieren wo du dich gerade aufhältst oder ob du jemals zurück kommst." gab Kain plötzlich ziemlich trocken von sich, wobei ein schwerer aber abfälliger Ton in seiner stimme mitschwang und seine Hände sich zu Fäusten ballten.
Bewusst lenkte er das Thema wieder auf das Picknick, was ihm mehr freude bereitete als an einen Adligen und als sie wieder hinfällt als sie ihm gegen dir stirn stippt, lacht er kurz auf "verwirrt hm? wieso?" fragte er nach und begann schonmal damit das fleisch auf-und einzuteilen.



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Sie verleihen Kain einen rot-schwarzen Schweif, der sich jeweils in 3 Schweife teilt, die unabhängig voneinander kontrolliert werden können und zum Angriff und zur Verteidigung genutzt werden.

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Seine Kampferfahrung ist über Jahrzehnte hinweg trainiert, und äußert sich sowohl in kampfsportartigen Schlägen, wie auch Tritten. Er ist wendig und schnell.

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#20

RE: Bergschrein

in Postapokalyptische Welt 31.03.2019 21:53
von Aiko • 569 Beiträge

Ich schau zur seite. Ich wurde vor einigen stunden bei der Ruine am Krankenhaus von einer Dämonenwaffe angegriefen und war keine ahnung wie lange unmächtig. Ich erwachte erst im Haus von Jacob im Wohnzimmer. meinte ich zu ihn, als er dann so abfälltig sprach zuck ich zusammen und tränen kommen aus meinen Augen. Wenn ich ihn egal wäre, Wieso hat er mich von der Straße geholt, mir kleidung gegen und mich nicht so abfällig behandelt frag cih leise. Meine Augen fingen an zu brennen, da cih mir nicht vorstellen kann das ich Jacob egal bin. Ich bin verwirrt was soll ich noch glauben, wenn kann ich überhaupt vertrauen


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